Spenden statt Schenken

Spen­den statt schenken

Spen­den statt Schen­ken: Fei­ern Sie einen beson­de­ren Anlass – und unter­stüt­zen Sie gleich­zei­tig die Arbeit von Apo­the­ker ohne Grenzen

Jede Spen­de zählt und kommt an: Seit dem Jahr 2000 set­zen uns welt­weit für Men­schen und ihre Gesund­heit ein. Dabei spielt unse­re phar­ma­zeu­ti­sche Fach­kom­pe­tenz eine ent­schei­den­de Rolle.

Unter­stüt­zen Sie die Arbeit von Apo­the­ker ohne Gren­zen und ermög­li­chen Sie Men­schen ein Leben in Gesundheit.

Ob Geburts­tag, Hoch­zeit oder ein­fach so: jeder Moment lässt sich in kon­kre­te Hil­fe verwandeln.

Gemein­sam mit Ihren Ver­wand­ten, Freund:innen und Bekann­ten sor­gen Sie dafür, dass lebens­wich­ti­ge Arz­nei­mit­tel Men­schen errei­chen, die drin­gend dar­auf ange­wie­sen sind – schnell, sicher und ver­ant­wor­tungs­voll. Ihre Spen­den­ak­ti­on ist ein Zei­chen ech­ter Soli­da­ri­tät und schenkt Men­schen Hoff­nung, die drin­gend Hil­fe brauchen.

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Star­ten Sie jetzt Ihre Spendenaktion

Machen Sie aus Ihrem Fest einen Anlass für kon­kre­te Hil­fe. So ein­fach geht’s:

  1. Kli­cken Sie auf „Jetzt Akti­on starten“
  2. Geben Sie einen Akti­ons­ti­tel ein, zum Bei­spiel „70. Geburts­tag Doris Mus­ter“, und den Namen, der ver­öf­fent­licht wer­den soll.
  3. Geben Sie ein Spen­den­ziel ein, zum Bei­spiel 500 €.
  4. Indi­vi­dua­li­sie­ren Sie Ihre Spen­den­ak­ti­on mit einem eige­nen Bild und einem per­sön­li­chen Beschreibungstext.
  5. Tei­len Sie Ihre Akti­on mit Freund:innen, Ver­wand­ten, Bekann­ten und Kolleg:innen. So wird aus vie­len klei­nen Spen­den eine gro­ße Hilfe.

Hin­weis: Ab einer Spen­den­hö­he von 300 € stel­len wir Ihren Spender:innen auto­ma­tisch bis Ende des Jah­res eine indi­vi­du­el­le Spen­den­quit­tung aus. Für Spen­den unter 300 € kön­nen Spender:innen den ver­ein­fach­ten Spen­den­nach­weis nutzen.

Haben Sie wei­te­re Fra­gen zu Ihren Spendenmöglichkeiten?

Anne Schmidt
Fund­rai­sing
+49 171 3454679 | a.​schmidt@​psfde.​org

So wirkt Ihre Spen­de an Apo­the­ker ohne Grenzen

Der größ­te Teil Ihrer Zuwen­dung fließt direkt in unse­re Pro­jek­te, denn unse­re Ver­wal­tungs­kos­ten sind sehr gering. Ihre Spen­de kommt dort an, wo sie benö­tigt wird.

Von jedem 2024 gespen­de­ten Euro gin­gen 81 Cent direkt in unse­re Projektarbeit.

19 Cent ver­wen­de­ten wir für Ver­wal­tung, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Fundraising.

Sie suchen wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu unse­ren Finan­zen? Schau­en Sie ger­ne auch in unse­ren aktu­el­len Jahresbericht:

Jah­res­be­richt 2024

Seit über 25 Jah­ren: Apo­the­ker ohne Gren­zen leis­tet huma­ni­tä­re Hilfe

Neben der lang­fris­ti­gen und nach­hal­ti­gen Entwicklungs­zusammen­arbeit sind wir auch auf aku­te Kata­stro­phen vor­be­rei­tet. Wir leis­ten welt­weit schnell und fle­xi­bel phar­ma­zeu­ti­sche Not­hil­fe durch die bedarfs­ge­rech­te Ver­sor­gung mit lebens­wich­ti­gen Medi­ka­men­ten und medi­zi­ni­schem Mate­ri­al sowie die Unter­stüt­zung mit unse­rer phar­ma­zeu­ti­schen Fach­kom­pe­tenz. Vor­aus­set­zung für einen Ein­satz ist, dass das betrof­fe­ne Land inter­na­tio­nal um Unter­stüt­zung bittet.

Unse­re Arbeit basiert auf den huma­ni­tä­ren Prin­zi­pi­en der Mensch­lich­keit, Unpar­tei­lich­keit, Unab­hän­gig­keit und Neu­tra­li­tät. Huma­ni­tä­re Hil­fe rich­tet sich aus­schließ­lich nach dem huma­ni­tä­ren Bedarf – unab­hän­gig von der eth­ni­schen, reli­giö­sen, sexu­el­len oder poli­ti­schen Zuge­hö­rig­keit der Betroffenen.

Not­hil­fe-Ein­sät­ze erfol­gen meist kurz­fris­tig und sind dar­auf bedacht, Men­schen­le­ben zu ret­ten und die momen­ta­nen Lebens­be­din­gun­gen der Men­schen nach Natur­ka­ta­stro­phen, wäh­rend Epi­de­mien, huma­ni­tä­ren Not­la­gen oder Krie­gen unmit­tel­bar zu verbessern.

Unse­re Ein­satz­kräf­te sind spe­zi­ell geschul­te ehren­amt­li­che Apotheker:innen und phar­ma­zeu­tisch-tech­ni­sche Assistent:innen (PTA), die im Vor­feld unse­re Ein­satz­kräf­te­schu­lun­gen absol­viert haben.
Im Ide­al­fall gehen die Maß­nah­men der Not­hil­fe flie­ßend in eine lang­fris­ti­ge Entwicklungs­zusammen­arbeit über, deren Schwer­punkt auf Nach­hal­tig­keit und der Stär­kung loka­ler Struk­tu­ren liegt. Häu­fig arbei­ten wir dabei auch mit inter­na­tio­na­len Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen zusammen.

Pro­jek­te welt­weit: Apo­the­ker ohne Gren­zen – welt­weit aktiv für ein Leben in Gesundheit

Gesund­heit ist ein Men­schen­recht. Des­halb enga­gie­ren wir uns für die lang­fris­ti­ge und nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rung der Gesund­heits­ver­sor­gung in unse­ren Pro­jekt­län­dern: sei es beim Betrei­ben einer Apo­the­ke in den struk­tu­rell benach­tei­lig­ten Vier­teln von Bue­nos Aires in Argen­ti­ni­en, mit hygie­ni­scher Auf­klä­rungs­ar­beit für Frau­en und Mäd­chen in Nepal, phar­ma­zeu­ti­schen Schu­lun­gen für Gesundheitshelfer:innen in indi­ge­nen Bevöl­ke­rungs­grup­pen oder der phar­ma­zeu­ti­schen Ver­sor­gung von ent­le­ge­nen Berg­dör­fern auf den Phil­ip­pi­nen – Apo­the­ker ohne Gren­zen setzt sich welt­weit für Men­schen und ihre Gesund­heit ein.

Ziel unse­rer Arbeit ist es, sowohl die Gesund­heits­ver­sor­gung als auch den Zugang zu die­ser zu ver­bes­sern. Hier­für stel­len wir Arz­nei­mit­tel und medi­zi­ni­sche Hilfs­gü­ter zur Ver­fü­gung, wid­men uns der Ver­mitt­lung von phar­ma­zeu­ti­schem Fach­wis­sen, betrei­ben Auf­klä­rungs­ar­beit und unter­stüt­zen so lokal den Auf- und Aus­bau von Gesundheitsstrukturen.

Pro­jek­te Deutsch­land: Unser Enga­ge­ment inner­halb Deutschlands

Gesund­heit ist ein Men­schen­recht. Den­noch gibt es auch in Deutsch­land vie­le Men­schen, die nur ein­ge­schränk­ten oder gar kei­nen Zugang zu medi­zi­ni­scher Ver­sor­gung haben. Betrof­fen sind ins­be­son­de­re woh­nungs­lo­se Men­schen, Per­so­nen ohne Kran­ken­ver­si­che­rung sowie Men­schen, die aus finan­zi­el­len oder büro­kra­ti­schen Grün­den kei­ne adäqua­te Gesund­heits­ver­sor­gung erhalten.

Apo­the­ker ohne Gren­zen setzt sich dafür ein, die­se Ver­sor­gungs­lü­cke zu schließen.

Unter dem Titel Pro­jek­te Deutsch­land (auch: Deutsch­land-Pro­jek­te) koope­riert Apo­the­ker ohne Gren­zen in meh­re­ren deut­schen Groß­städ­ten mit ver­schie­de­nen Anlauf­stel­len für woh­nungs­lo­se Men­schen und Men­schen, die aus ande­ren Grün­den kei­nen Zugang zu einer medi­zi­ni­schen Regel­ver­sor­gung haben. Dort erhal­ten sie anonym und kos­ten­los medi­zi­ni­sche Bera­tung und Behandlung.

Mehr Trans­pa­renz bei Spenden

Als Unter­zeich­nen­de der Initia­ti­ve Trans­pa­ren­te Zivil­ge­sell­schaft (ITZ) haben wir uns dazu ver­pflich­tet, 10 Punk­te zu ver­öf­fent­li­chen, die es Ihnen ermög­li­chen, unse­re Glaub­wür­dig­keit und unse­re Mis­si­on zu über­prü­fen. Lesen Sie hier mehr dazu.

Kei­ne Arz­nei­mit­tel spenden

Uns errei­chen vie­le Anfra­gen, ob man auch alte Arz­nei­mit­tel spen­den oder Samm­lun­gen orga­ni­sie­ren soll. Grund­sätz­lich ist das nicht sinn­voll. Lesen Sie hier mehr dazu.