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📍🌍 Nepal – Gesundheit bedeutet auch, über den eigenen Körper Bescheid zu wissen und Entscheidungen selbstbestimmt treffen zu können.
Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation phect Nepal stärken wir deshalb seit 2017 die sexuelle und reproduktive Gesundheit von Mädchen und Frauen in der Gemeinde Tarkeshwor im Großraum Kathmandu.
Mehr als 3.300 Menschen wurden bereits erreicht – in elf Gemeindebezirken und an 21 staatlichen Schulen.
Im Mittelpunkt stehen Mädchen vor und während der Pubertät:
Mädchen zwischen 10–14 Jahre erhielten altersgerechte Informationen zu Menstruationsgesundheit und ihrem eigenen Körper.
Jugendliche zwischen 15–18 Jahre wurden zu Themen wie Sexualität, sexuell übertragbaren Krankheiten, reproduktiven Rechten und psychischer Gesundheit aufgeklärt.
Ein wichtiger Bestandteil des Projekts sind freiwillige Gesundheitshelferinnen, die intensiv geschult wurden. Sie sind heute wichtige Ansprechpartnerinnen in ihren Gemeinden und geben als Multiplikatorinnen ihr Wissen an Familien und Nachbarschaften weiter.
Auch an Schulen wurden die hygienischen Bedingungen verbessert – etwa durch Entsorgungsmöglichkeiten für Menstruationsprodukte und Informationsmaterialien. So können Mädchen auch während ihrer Periode am Unterricht und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
In unserem Nepal-Projekt bedeutet Frauengesundheit Zugang zu Wissen, Schutz vor Diskriminierung und die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
👉 Mehr über unser Projekt in Nepal und unseren Themenschwerpunkt Frauengesundheit: Link in der Bio
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📍🌍 Tansania – Wenn eine Schwangerschaft Komplikationen verursacht, entscheidet in ländlichen Regionen oft die Entfernung zur nächsten medizinischen Einrichtung über die Gesundheit von Mutter und Kind.
Deshalb unterstützen wir seit 2024 das Gesundheitszentrum der Sisters of St. Therese in Bukoba. Dort werden pro Woche rund 65 Patient:innen behandelt – viele von ihnen Schwangere und Mütter mit Kindern. Die Schwestern nehmen sich Zeit und hören zu, was Vertrauen schafft. Regelmäßige Medikamentenlieferungen, verbesserte Diagnostik und Schulungen im Lagermanagement helfen dabei, die Versorgung langfristig zu sichern.
Auch in der Gesundheitsstation im abgelegenen Dorf Kifuru arbeitet Apotheker ohne Grenzen eng mit dem Schwesternorden zusammen. Sie ist Anlaufstelle für rund 20.000 Menschen aus der Umgebung. Viele Dörfer sind nur über unbefestigte Straßen erreichbar – für hochschwangere Frauen sind die 20 Kilometer zum nächsten Krankenhaus oft kaum zu bewältigen. Immer wieder werden deshalb Kinder unterwegs geboren.
Noch sind die diagnostischen Möglichkeiten der kleinen Gesundheitsstation sehr begrenzt. Es wird dringend ein Mikroskop und ein mobiles Ultraschallgerat zur Schwangerschaftsvorsorge benötigt, um Risiken rechtzeitig zu erkennen.
💛 Spende jetzt, um neue Geräte zu finanzieren
Aber es geht voran. Mit Hilfe von Apotheker ohne Grenzen können quartalsweise dringend benötigte Medikamente beschafft werden. Gerade waren unsere Projektkoordinatorin Martina Gerhardt und unsere PhiP Carolin Strobel vor Ort, um gemeinsam mit dem lokalen Pharmazeuten das Lager neu einzurichten, über die richtige Lagerung und Anwendung von Arzneimitteln zu sprechen und gemeinsam mit dem lokalen Team und den Sisters die nächsten Schritte zu planen.
👉 Mehr über unser Projekt in Tansania und unseren Themenschwerpunkt Frauengesundheit: Link in der Bio
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📍🌍 Haiti – In Baudin, einer ländlichen Region Haitis, kann Schwangerschaft lebensgefährlich werden.
Für viele Frauen gibt es in Baudin nur eine medizinische Anlaufstelle: das Gesundheitszentrum unseres Projektpartners Medi-Pharma.
Hier werden jede Woche mehr als 50 Patient:innen behandelt – darunter viele Schwangere. Viele Frauen kommen ohne finanzielle Mittel und oft ohne vorherige Vorsorgeuntersuchungen. Komplikationen wie Eklampsie oder postpartale Blutungen werden hier erstversorgt und Risikoschwangere stabilisiert.
Gemeinsam mit unserem Partner erhalten wir deshalb die Gesundheitsversorgung vor Ort aufrecht – mit Medikamenten, pharmazeutischer Expertise und stabilen Strukturen.
Denn Frauengesundheit entscheidet darüber,
ob Schwangerschaften sicher begleitet werden,
ob Komplikationen rechtzeitig erkannt werden
und ob Familien Zugang zu medizinischer Versorgung haben.
👉 Mehr über unser Projekt in Haiti und unseren Themenschwerpunkt Frauengesundheit:
Link in der Bio
#ApothekerOhneGrenzen #Frauengesundheit #GesundheitFürAlle #GlobalHealth #Haiti
☝️Themenschwerpunkt Frauengesundheit
Gesundheit bedeutet Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe.
Doch weltweit schließen gesellschaftliche Strukturen Frauen zu oft von der Versorgung aus und machen sie so besonders verletzlich.
Wir wollen das ändern und setzen uns weltweit für Menschen und ihre Gesundheit ein.
In den kommenden Wochen nehmen wir dich mit in unseren Themenschwerpunkt Frauengesundheit und zeigen Dir, wie Du unterstützen kannst: auf unserer Website, auf Social-Media und in unserem Newsletter.
👉Mehr erfahren:
https://www.apotheker-ohne-grenzen.de/unsere-arbeit/frauengesundheit
(Klickbarer Link in der Bio)
#GesundheitFürAlle #GesundheitKenntKeineGrenzen #GesundheitIstEinRechtKeinPrivileg #InternationalerFrauentag #Frauengesundheit
Gesundheit ist politisch. Besonders für Frauen. Weltweit.
Gesundheit beginnt bei Frauen.
Nicht, weil sie allein verantwortlich sind.
Sondern weil gesellschaftliche Strukturen sie besonders verletzlich machen. Frauengesundheit ist also keine Randfrage.
Sie ist eine Frage von Zugang, Ressourcen und damit von Gerechtigkeit.
Daran arbeiten wir gemeinsam mit unseren internationalen und lokalen Partnerorganisationen — weltweit.
📩 Ab Sonntag nehmen wir dich in unserem Newsletter und hier auf Social Media mit ins Thema und unsere Projekte.
Jetzt abonnieren und mehr erfahren:
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📍🌍 Assessmentreise Syrien
Im Dezember 2025 reisten unsere Projektkoordinator:innen Basel Karnoub und Lubna Atassi in die Region Aleppo, um gemeinsam mit unserer Partnerorganisation MEHAD die gesundheitliche Lage vor Ort zu analysieren.
Das Gesundheitssystem steht weiterhin unter enormem Druck: Engpässe bei essenziellen Medikamenten, unzureichende Lagerstrukturen und überlastetes Personal prägen den Alltag der wenigen Einrichtungen, die sich aktuell um Patient:innen kümmern können. Mobile Kliniken sind für zahlreiche Menschen die einzige Anlaufstelle – sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen.
Gleichzeitig haben wir hoch engagierte Ärzt:innen, Apotheker:innen und Pflegekräfte erlebt, die unter schwierigsten Bedingungen Außergewöhnliches leisten.
Kurzfristige Unterstützung ist elementar, aber nicht ausreichend. Was zählt, sind stabile Strukturen und nachhaltige Unterstützung.
Spende jetzt:
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@smilechildcampaign
#ApothekerOhneGrenzen #GesundheitFürAlle #GesundheitKenntKeineGrenzen #GesundheitIstEinRechtKeinPrivileg #Syrien
📍🌍 Ukraine
Vier Jahre nach Beginn der russischen Invasion ist der Krieg für Millionen Menschen in der Ukraine weiterhin Alltag. Kliniken arbeiten unter enormem Druck: Personal und Materialien fehlen, Patient:innenzahlen steigen – und vielerorts sind Medikamente knapp.
Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen bilden wir ein starkes Netzwerk zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine. Unsere Hilfe setzt direkt an den Bedarfen der medizinischen Einrichtungen an: Wir prüfen gemeinsam die Anforderungen vor Ort, organisieren die Beschaffung und führen die Transporte durch – auch in frontnahe Regionen.
Seit Beginn der Langzeit-Nothilfe tragen unsere Lieferungen dazu bei, dass medizinische Einrichtungen auch unter Kriegsbedingungen funktionieren können.
Zum Jahreswechsel konnten BerlinOdessaExpress und Apotheker ohne Grenzen neben Generatoren und Stromtechnik erneut Medikamente nach #Odessa bringen – für ein Kinderkrankenhaus und eine kinderpsychiatrische Abteilung.
Gerade jetzt ist diese Hilfe besonders wichtig: Nacht für Nacht werden ukrainische Städte angegriffen. Strom, Heizung und Wasser fallen bei starkem Frost immer länger aus – mit massiven Folgen für das Gesundheitssystem. Gleichzeitig steigt der Bedarf an medizinischer Versorgung durch Angriffe, Unfälle und frostbedingte Erkrankungen.
Der nun vierte Kriegswinter belastet die Menschen enorm – besonders Familien, Kinder, ältere und chronisch erkrankte Menschen.
💪 Jede Unterstützung hilft, weitere Lieferungen zu ermöglichen und medizinische Versorgung zu sichern. Bitte helft weiter und spendet.
#HilfeDieAnkommt #VonBerlinBisOdessa #westandwithukraine #Ukrainehilfe
Partnerorganisationen Apotheker ohne Grenzen:
@base_ua_ngo @mhucare @nichtreden.machen @missionlifeline @comparushilft
Partnerorganisationen BerlinOdessaExpress:
@yesweaid @phineoofficial @windsofchanges.com.ua @ambulanceforkids @gutemission @meetthegoodones @menschenrechte_nachgefragt @ukrainesolidaritybus @ourmaninberlin
📍🌍 Nothilfe-Einsatz in Mosambik
Aktuell unterstützen wir die Community Nhassossa 2 bei Moatize beim Aufbau eines Oral Rehydration Point (ORP). In der Siedlung leben etwa 3.000 – 4.000 Menschen.
Ein ORP ist eine lokale Anlaufstelle, an der Menschen bei Durchfallerkrankungen schnell mit ORS (Oral Rehydration Salts) versorgt werden – einer Mischung aus Zucker, Salzen und sauberem Wasser, die hilft, gefährliche Dehydrierung zu verhindern. Gleichzeitig ist der ORP ein Ort für Aufklärung zu Hygiene, Wasseraufbereitung und Krankheitsprävention. Ziel ist es, den Zugang zu sauberem Wasser zu verbessern und insbesondere die weitere Ausbreitung von Cholera einzudämmen.
Am Sonntag starten Trainings zu WASH-Maßnahmen (Water, Sanitation and Hygiene) sowie zu weiteren medizinisch-pharmazeutischen Themen. Dabei geht es etwa um die Zubereitung und Anwendung von ORS, das aktuelle Infektionsgeschehen, Übertragungswege von Cholera und wichtige Hygienemaßnahmen.
Parallel macht sich aktuell Team Nummer 2 von Frankfurt am Main aus auf den Weg ins Einsatzgebiet. Mit dabei ist unsere ehrenamtliche Einsatzkraft Natalia Olaizola-Heil.
❤️ Danke für die Unterstützung
Wir freuen uns sehr, dass die Dr. Anneliese und Lore Bopp Stiftung unsere Arbeit vor Ort mit einer großzügigen Soforthilfe von 5.000 € unterstützt. Diese Mittel fließen direkt in unsere Nothilfe in Mosambik.
Gleichzeitig danken wir allen Spender:innen, die uns aktuell unterstützen. Jeder Beitrag zählt und hilft uns, Hilfe gezielt dort zu leisten, wo sie am dringendsten benötigt wird.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
🙏Gemeinsamer Nothilfeeinsatz mit dem @asb_de
