Not­hil­fe: Mosambik

Not­hil­fe Mosambik

Not­hil­fe: Mosam­bik — Apo­the­ker ohne Gren­zen war nach schwe­ren Über­schwem­mun­gen vom 17. Febru­ar bis zum 2. März in der Regi­on Tete in Mosam­bik im Ein­satz. Hier fin­den Sie Infor­ma­tio­nen, wie unser gemein­sa­mer Ein­satz mit dem FAST-Ein­satz­team des Arbei­ter-Sama­ri­ter-Bun­des abge­lau­fen ist, in der Nachlese.

Ihre Unter­stüt­zung ermög­licht unse­re Arbeit.

09.03.2026

Abschluss-Update

Unser gemein­sa­mer Not­hil­fe-Ein­satz mit dem FAST-Team des Arbei­ter-Sama­ri­ter-Bun­des in der mosam­bi­ka­ni­schen Pro­vinz Tete ist Anfang März plan­mä­ßig abge­schlos­sen wor­den. Rund zwei­ein­halb Wochen lang unter­stütz­ten wir mit ins­ge­samt zwölf Ein­satz­kräf­ten die loka­len Gesund­heits­struk­tu­ren bei der Ein­däm­mung eines Cho­le­ra-Aus­bruchs in der Region.

Die Pro­vinz Tete gehört zu den beson­ders betrof­fe­nen Gebie­ten des Lan­des. Auch wenn die Regi­on selbst von den groß­flä­chi­gen Über­schwem­mun­gen in Mosam­bik weit­ge­hend ver­schont blieb, hat­ten sich Cho­le­ra-Infek­tio­nen bereits aus­ge­brei­tet. Beson­ders in abge­le­ge­nen Sied­lun­gen ohne Zugang zu sau­be­rem Trink­was­ser und medi­zi­ni­scher Ver­sor­gung besteht ein hohes Risi­ko für die schnel­le Aus­brei­tung von Durchfallerkrankungen.

In Nhan­so­sa instal­lier­ten wir gemein­sam mit loka­len Part­nern und der Bevöl­ke­rung zwei Was­ser­fil­ter­sys­te­me, die erst­mals eine Ver­sor­gung mit sau­be­rem Trink­was­ser für rund 4.000 Men­schen ermög­li­chen. Der Zugang zu siche­rem Trink­was­ser ist ein zen­tra­ler Bau­stein, um das Infek­ti­ons­ge­sche­hen ein­zu­däm­men und wei­te­re Erkran­kun­gen zu verhindern.

Zusätz­lich rich­te­ten wir zwei soge­nann­te Oral Rehy­dra­ti­on Points (ORPs) ein. Dort kön­nen Men­schen mit Durch­fall­erkran­kun­gen früh­zei­tig mit einer ora­len Rehy­drat­a­ti­ons­lö­sung ver­sorgt wer­den, um gefähr­li­che Dehy­drie­rung zu ver­hin­dern und schwe­re Krank­heits­ver­läu­fe zu vermeiden.

Zum Abschluss des Ein­sat­zes schul­ten wir Frei­wil­li­ge aus den Com­mu­ni­ties sowie Mit­ar­bei­ten­de der Gesund­heits­be­hör­den im Betrieb der Was­ser­fil­ter­sys­te­me, in der Ver­sor­gung mit ora­ler Rehy­drat­a­ti­ons­lö­sung sowie in Hygie­ne- und Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men. Dadurch kön­nen die auf­ge­bau­ten Struk­tu­ren auch nach unse­rer Abrei­se wei­ter­ge­führt werden.

Unser herz­li­cher Dank gilt allen Unterstützer:innen und Spender:innen, die die­sen Ein­satz mög­lich gemacht haben, natür­lich unse­ren ehren­amt­li­chen Ein­satz­kräf­ten Petra Isen­huth und Nata­lia Olai­zo­la-Heil sowie unse­ren Partnerorganisationen.

03.03.2026

Update

Abschluss des Not­hil­fe-Ein­sat­zes in Mosambik

Am Sonn­tag konn­ten wir unse­ren gemein­sa­men Not­hil­fe-Ein­satz mit dem FAST-Ein­satz­team des Arbei­ter-Sama­ri­ter-Bunds (ASB) in der Pro­vinz Tete plan­mä­ßig abschlie­ßen und die bei­den Stand­or­te an die loka­len Struk­tu­ren übergeben.

Seit dem 17. Febru­ar konn­ten wir dort gemein­sam mit der loka­len Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on WATSAN Mozam­bi­que, den zustän­di­gen Gesund­heits­be­hör­den sowie enga­gier­ten Frei­wil­li­gen aus den Com­mu­ni­ties Struk­tu­ren schaf­fen, um das Infek­ti­ons­ge­sche­hen ein­zu­däm­men und erkrank­te Patient:innen zu ver­sor­gen. Nach der aku­ten Unter­stüt­zung durch unse­re Ein­satz­kräf­te kön­nen die loka­len Com­mu­ni­ties die Arbeit vor Ort eigen­stän­dig weiterführen.

Am Mon­tag­mor­gen sind unse­re bei­den Ein­satz­kräf­te gemein­sam mit den Kolleg:innen des FAST-Teams des ASB abge­reist. Heu­te mor­gen sind sie sicher in Frank­furt am Main gelandet.

Unser herz­li­cher Dank gilt allen Betei­lig­ten – ins­be­son­de­re den loka­len Behör­den, WATSAN Mozam­bi­que und den enga­gier­ten Frei­wil­li­gen in den Com­mu­ni­ties – für die ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit und den gro­ßen Ein­satz vor Ort. In den kom­men­den Tagen wer­den wir an die­ser Stel­le noch ein letz­tes aus­führ­li­ches Update zu unse­rer Arbeit in den ver­gan­ge­nen Wochen veröffentlichen.

26.02.2026

Update

Nach dem Vor­bild unse­rer Maß­nah­men in der Com­mu­ni­ty Nhan­so­sa 2, haben wir in den ver­gan­ge­nen Tagen auch an unse­rem zwei­ten Ein­satz­ort, Nhan­so­sa 1, ein ORP aufgebaut.

An bei­den Orten haben wir mit gro­ßen Was­ser­tanks und ‑fil­tern auch eine Trink­was­ser­ver­sor­gung aufgebaut.

Aktu­ell sind wir dabei, Frei­wil­li­ge aus den Com­mu­ni­ties zu schu­len, um die Ver­sor­gung auch nach dem Ende unse­res Ein­sat­zes sicherzustellen. 

Ihre Unter­stüt­zung ermög­licht unse­re Arbeit — spen­den Sie jetzt!

Nothilfe Mosambik

20.02.2026

Update

Aktu­ell unter­stüt­zen wir die Com­mu­ni­ty Nhan­so­sa 2 bei Moa­ti­ze beim gemein­sa­men Auf­bau eines soge­nann­ten Oral Rehy­dra­ti­on Point (ORP). Dort leben etwa 3.000 bis 4.000 Menschen.

Ein ORP ist eine Anlauf­stel­le in der Com­mu­ni­ty, an der Men­schen bei Durch­fall­erkran­kun­gen schnell mit ora­ler Rehy­dra­ti­ons­lö­sung ver­sorgt wer­den, um Dehy­drie­rung zu ver­hin­dern. Die­se Lösung besteht aus soge­nann­ten ORS (Oral Rehy­dra­ti­on Salts) – einer Mischung aus Zucker, Sal­zen und sau­be­rem Was­ser, die hilft, Flüs­sig­keits- und Elek­tro­lyt­ver­lus­te im Kör­per rasch aus­zu­glei­chen. Gleich­zei­tig dient der ORP als Ort für Auf­klä­rung zu Hygie­ne, Was­ser­auf­be­rei­tung und Krank­heits­prä­ven­ti­on. Ziel ist es, den Zugang zu sau­be­rem Was­ser zu ver­bes­sern, ver­meid­ba­re Erkran­kun­gen zu redu­zie­ren und ins­be­son­de­re die wei­te­re Aus­brei­tung von Cho­le­ra einzudämmen.

Auf die Com­mu­ni­ty sind wir im Aus­tausch mit der loka­len Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on Watsan sowie den Gesund­heits­be­hör­den des Distrikts auf­merk­sam geworden.

Am Sonn­tag star­ten wir mit Trai­nings zu WASH-Maß­nah­men (Water, Sani­ta­ti­on and Hygie­ne) und zu wei­te­ren medi­zi­nisch-phar­ma­zeu­ti­schen Inhal­ten. Dazu zäh­len Trai­nings zur Zube­rei­tung und Ein­nah­me von ORS sowie Public-Health-Trai­nings zum aktu­el­len Infek­ti­ons­ge­sche­hen, zur Über­tra­gung von Cho­le­ra und zu Hygienemaßnahmen.

Aktu­ell macht sich auch Team Num­mer 2 aus Frank­furt am Main auf den Weg ins Ein­satz­ge­biet. Teil die­ses Teams ist unse­re ehren­amt­li­che Ein­satz­kraft Nata­lia Olaizola-Heil.

18.02.2026

Update

Gemein­sa­mer Not­hil­fe-Ein­satz mit FAST, dem inter­na­tio­na­len Not­hil­fe-Team des Arbei­ter-Sama­ri­ter-Bun­des (ASB)

Das Assess­ment-Team hat ges­tern sei­nen Ein­satz­ort erreicht und die Arbeit aufgenommen.

Heu­te haben wir gemein­sam mit dem ASB eine umfang­rei­che Pres­se­mel­dung veröffentlicht.

16.02.2026

Update

Gemein­sa­mer Not­hil­fe-Ein­satz mit FAST, dem inter­na­tio­na­len Not­hil­fe-Team des Arbei­ter-Sama­ri­ter-Bun­des (ASB)

Heu­te ist unser gemein­sa­mes Assess­ment-Team vom Flug­ha­fen Frank­furt Rich­tung Mosam­bik gestar­tet. Wenn sie mor­gen an ihrem Ein­satz­ort ein­tref­fen, beginnt direkt die Arbeit:

Vor Ort wir das Team die tat­säch­li­chen Bedar­fe für Arz­nei­mit­tel, medi­zi­ni­sche Hilfs­gü­ter und Schu­lun­gen ermit­teln, damit wir die not­wen­di­ge Unter­stüt­zung bedarfs­ge­recht orga­ni­sie­ren können.

Mit dem ASB bzw. dem Not­hil­fe-Team FAST koope­rie­ren wir seit 2024, um im Ernst­fall gemein­sam Men­schen in Not ziel­ge­rich­tet unter­stüt­zen zu können.

16.02.2026

Update

Wir freu­en uns sehr, dass die Dr. Anne­lie­se und Lore Bopp Stif­tung unse­re Arbeit vor Ort mit einer groß­zü­gi­gen Sofort­hil­fe von 5.000 € unter­stützt. Die­se Mit­tel flie­ßen direkt in unse­re Not­hil­fe Mosambik.

Gleich­zei­tig möch­ten wir uns bei allen Spender:innen bedan­ken, die uns aktu­ell unter­stüt­zen. Jeder Bei­trag zählt und hilft uns, Hil­fe gezielt dort zu leis­ten, wo sie am drin­gends­ten benö­tigt wird. Vie­len Dank für Ihre Unterstützung!

Mehr über die Arbeit der Stif­tung erfah­ren Sie hier:https://​www​.apo​the​ker​-ohne​-gren​zen​.de/​u​e​b​e​r​-​u​n​s​/​s​t​i​f​t​u​ng/

12.02.2026

Update:
Die Pro­vinz Tete ist aktu­ell Ziel­re­gi­on unse­res Einsatzes

Flut­ka­ta­stro­phe in Mosambik

Ziel­re­gi­on ist damit zunächst nicht das Haupt­flut-Gebiet (Gaza, Sofa­la, Mapu­to). Unse­re Kom­pe­ten­zen als phar­ma­zeu­ti­sche Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on sind in der aktu­el­len Lage in Tete von grö­ße­rem Nut­zen für die von der Kata­stro­phe betrof­fe­nen Men­schen, da hier der­zeit die Zahl der Cho­le­ra-Fäl­le steigt.

11.02.2026

Update:
Petra Isen­huth

Flut­ka­ta­stro­phe in Mosambik

Für Apo­the­ker ohne Gren­zen beglei­tet Petra Isen­huth das ers­te Assess­ment-Team. Sie ist Mit­glied des Vor­stands und erfah­re­ne ehren­amt­li­che Ein­satz­kraft. Plan­mä­ßig wird sie bis zum 3. März vor Ort bleiben.

„Gera­de nach Über­schwem­mun­gen ist schnel­le, geziel­te Unter­stüt­zung ent­schei­dend, um Cho­le­ra-Aus­brü­che zu ver­hin­dern und Gesund­heits­per­so­nal zu schüt­zen“ sagt die Apothekerin.

10.02.2026

Update:
Abflug am Mon­tag, 16. Febru­ar | Start der öffent­li­chen Kommunikation

Flut­ka­ta­stro­phe in Mosambik

Ein ers­tes Assess­ment-Team mit Betei­li­gung von Apo­the­ker ohne Gren­zen bricht am kom­men­den Mon­tag nach Mosam­bik auf, um die Situa­ti­on vor Ort zu erfas­sen, ers­te Maß­nah­men ein­zu­lei­ten und loka­le Gesund­heits­struk­tu­ren zu entlasten.

Heu­te star­tet zudem unse­re öffent­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on, unser Ziel: Wir wol­len zei­gen, wie die Situa­ti­on in Mosam­bik ist, wie wir hel­fen und wofür wir Ihre Spen­den­gel­der verwenden.

09.02.2026

Update:
Kon­kre­te Einsatzplanung

Flut­ka­ta­stro­phe in Mosambik

Am 02.02.2026 haben wir nied­rig­schwel­lig dar­über infor­miert, dass wir die Situa­ti­on in Mosam­bik beob­ach­ten und auf Basis der Infor­ma­tio­nen prü­fen, ob und wie wir die Men­schen vor Ort unter­stüt­zen können.

Eini­ge Ehren­amt­li­che haben nach unse­rer inter­nen Abfra­ge ihre Rei­se-Bereit­schaft signa­li­siert, so dass wir nun mit unse­ren Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen die Ein­satz-Pla­nung kon­kre­ti­sie­ren können.

05.02.2026

Update:
Abfra­ge ehren­amt­li­che Einsatzkräfte

Flut­ka­ta­stro­phe in Mosambik

Das Moni­to­ring zeigt, dass es Mög­lich­kei­ten gibt die Men­schen vor Ort bei der Bewäl­ti­gung der sehr erns­ten Lage zu unterstützen.

Wir kon­tak­tie­ren unse­re ehren­amt­li­chen Ein­satz­kräf­te, um kurz­fris­ti­ge Ver­füg­bar­kei­ten zu klären.

Denn: Ehren­amt­lich akti­ve Men­schen geben ihre Frei­zeit und ihren Urlaub, um ande­ren Men­schen hel­fen zu kön­nen. Das Ver­ständ­nis und die Unter­stüt­zung ihrer Arbeitgeber:innen und Kolleg:innen sind wich­ti­ge Vor­aus­set­zun­gen ins­be­son­de­re in nicht plan­ba­ren Situa­tio­nen wie ein Nothilfe-Einsatz.

02.02.2026

Update:
Moni­to­ring der aktu­el­len Situation

Flut­ka­ta­stro­phe in Mosambik

Hef­ti­ge Über­schwem­mun­gen infol­ge lang­an­hal­ten­der Regen­fäl­le haben in Mosam­bik schwe­re Schä­den ver­ur­sacht: Gan­ze Regio­nen sind über­flu­tet, die Gesund­heits­ver­sor­gung ist vie­ler­orts ein­ge­schränkt, zahl­rei­che Men­schen muss­ten ihre Häu­ser verlassen.

Wir moni­to­ren die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und berei­ten uns dar­auf vor, mög­li­cher­wei­se in den Not­hil­fe-Ein­satz zu gehen. Dazu ste­hen wir im engen Aus­tausch mit unse­ren Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen sowie loka­len Akteuren.


Apo­the­ker ohne Gren­zen leis­tet huma­ni­tä­re Hilfe

Neben der lang­fris­ti­gen und nach­hal­ti­gen Pro­jekt­zu­sam­men­ar­beit sind wir auch auf aku­te Kata­stro­phen vor­be­rei­tet. Wir leis­ten schnell und fle­xi­bel phar­ma­zeu­ti­sche Not­hil­fe mit der Beschaf­fung von lebens­wich­ti­gen Medi­ka­men­ten und unter­stüt­zen mit phar­ma­zeu­ti­schem Know-how, wenn das betrof­fe­ne Land inter­na­tio­nal um Unter­stüt­zung bittet.

Not­hil­fe-Ein­sät­ze erfol­gen immer sehr kurz­fris­tig und sind dar­auf bedacht, die momen­ta­nen Lebens­be­din­gun­gen der Men­schen nach Natur­ka­ta­stro­phen oder Krie­gen zu ver­bes­sern. Unse­re Ein­satz­kräf­te sind ehren­amt­li­che Apotheker:innen und phar­ma­zeu­tisch-tech­ni­sche Assistent:innen (PTA), die im Vor­feld unse­re Ein­satz­kräf­te­schu­lun­gen absol­viert haben. Die Über­gän­ge zwi­schen den ein­zel­nen Maß­nah­men – Not­hil­fe und lang­fris­tig ange­leg­te Entwicklungs­zusammen­arbeit – sind dabei oft flie­ßend und gehen im Ide­al­fall inein­an­der über. Häu­fig arbei­ten wir dabei auch mit inter­na­tio­na­len Pro­jekt­part­nern zusammen.

Mehr Trans­pa­renz bei Spenden

Als Unter­zeich­nen­de der Initia­ti­ve Trans­pa­ren­te Zivil­ge­sell­schaft (ITZ) haben wir uns dazu ver­pflich­tet, 10 Punk­te zu ver­öf­fent­li­chen, die es Ihnen ermög­li­chen, unse­re Glaub­wür­dig­keit und unse­re Mis­si­on zu über­prü­fen. Lesen Sie hier mehr dazu.

Kei­ne Arz­nei­mit­tel spenden

Uns errei­chen vie­le Anfra­gen, ob man auch alte Arz­nei­mit­tel spen­den oder Samm­lun­gen orga­ni­sie­ren soll. Grund­sätz­lich ist das nicht sinn­voll. Lesen Sie hier mehr dazu.