Nothilfe: Mosambik
Nothilfe Mosambik
Nothilfe: Mosambik — Apotheker ohne Grenzen ist nach schweren Überschwemmungen im Einsatz. Wir halten Sie auf dem Laufenden:
Ihre Unterstützung ermöglicht unsere Arbeit — spenden Sie jetzt!
10.02.2026
Update:
Abflug am Montag, 16. Februar | Start der öffentlichen Kommunikation
Flutkatastrophe in Mosambik
Ein erstes Assessment-Team mit Beteiligung von Apotheker ohne Grenzen bricht am kommenden Montag nach Mosambik auf, um die Situation vor Ort zu erfassen, erste Maßnahmen einzuleiten und lokale Gesundheitsstrukturen zu entlasten.
Heute startet zudem unsere öffentliche Kommunikation, unser Ziel: Wir wollen zeigen, wie die Situation in Mosambik ist, wie wir helfen und wofür wir Ihre Spendengelder verwenden.
Ihre Unterstützung ermöglicht unsere Arbeit — spenden Sie jetzt!

09.02.2026
Update:
Konkrete Einsatzplanung
Flutkatastrophe in Mosambik
Am 02.02.2026 haben wir niedrigschwellig darüber informiert, dass wir die Situation in Mosambik beobachten und auf Basis der Informationen prüfen, ob und wie wir die Menschen vor Ort unterstützen können.
Einige Ehrenamtliche haben nach unserer internen Abfrage ihre Reise-Bereitschaft signalisiert, so dass wir nun mit unseren Partnerorganisationen die Einsatz-Planung konkretisieren können.

05.02.2026
Update:
Abfrage ehrenamtliche Einsatzkräfte
Flutkatastrophe in Mosambik
Das Monitoring zeigt, dass es Möglichkeiten gibt die Menschen vor Ort bei der Bewältigung der sehr ernsten Lage zu unterstützen.
Wir kontaktieren unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte, um kurzfristige Verfügbarkeiten zu klären.
Denn: Ehrenamtlich aktive Menschen geben ihre Freizeit und ihren Urlaub, um anderen Menschen helfen zu können. Das Verständnis und die Unterstützung ihrer Arbeitgeber:innen und Kolleg:innen sind wichtige Voraussetzungen insbesondere in nicht planbaren Situationen wie ein Nothilfe-Einsatz.

02.02.2026
Update:
Monitoring der aktuellen Situation
Flutkatastrophe in Mosambik
Heftige Überschwemmungen infolge langanhaltender Regenfälle haben in Mosambik schwere Schäden verursacht: Ganze Regionen sind überflutet, die Gesundheitsversorgung ist vielerorts eingeschränkt, zahlreiche Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Wir monitoren die aktuellen Entwicklungen und bereiten uns darauf vor, möglicherweise in den Nothilfe-Einsatz zu gehen. Dazu stehen wir im engen Austausch mit unseren Partnerorganisationen sowie lokalen Akteuren.

Apotheker ohne Grenzen leistet humanitäre Hilfe
Neben der langfristigen und nachhaltigen Projektzusammenarbeit sind wir auch auf akute Katastrophen vorbereitet. Wir leisten schnell und flexibel pharmazeutische Nothilfe mit der Beschaffung von lebenswichtigen Medikamenten und unterstützen mit pharmazeutischem Know-how, wenn das betroffene Land international um Unterstützung bittet.
Nothilfe-Einsätze erfolgen immer sehr kurzfristig und sind darauf bedacht, die momentanen Lebensbedingungen der Menschen nach Naturkatastrophen oder Kriegen zu verbessern. Unsere Einsatzkräfte sind ehrenamtliche Apotheker:innen und pharmazeutisch-technische Assistent:innen (PTA), die im Vorfeld unsere Einsatzkräfteschulungen absolviert haben. Die Übergänge zwischen den einzelnen Maßnahmen – Nothilfe und langfristig angelegte Entwicklungszusammenarbeit – sind dabei oft fließend und gehen im Idealfall ineinander über. Häufig arbeiten wir dabei auch mit internationalen Projektpartnern zusammen.

Mehr Transparenz bei Spenden
Als Unterzeichnende der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) haben wir uns dazu verpflichtet, 10 Punkte zu veröffentlichen, die es Ihnen ermöglichen, unsere Glaubwürdigkeit und unsere Mission zu überprüfen. Lesen Sie hier mehr dazu.

Keine Arzneimittel spenden
Uns erreichen viele Anfragen, ob man auch alte Arzneimittel spenden oder Sammlungen organisieren soll. Grundsätzlich ist das nicht sinnvoll. Lesen Sie hier mehr dazu.

