Neben dem Bauvorhaben in Kalmunai unterstützten die Apotheker ohne Grenzen nach dem Tsunami auch das kleine Provinzkrankenhaus in Point Pedro. Hier bemühte sich die Organisation 2005 um eine bessere Versorgung von Diabetespatienten. Ziel des Projektes war es, registrierte Diabetiker besser einzustellen und Neuerkrankungen früher zu erkennen.
Dazu wurde unter anderem ein Schulungsprogramm zur Prävention aufgebaut. Leider haben die wieder aufgeflammten Unruhen im Tamilengebiet die Arbeit vor Ort erschwert. So musste das Engagement in Point Pedro 2006 eingestellt werden.
Hikkaduwa ist ein kleiner Badeort an der Westküste Sri Lankas, südlich von Colombo auf dem Weg nach Galle gelegen. Das Krankenhaus gehört zur untersten Klasse der vom Gesundheitsministerium versorgten Krankenhäuser und dient zur Versorgung der „einfachen" Bevölkerung. Aufgrund des schlechten baulichen Zustands der Klinik nahmen immer weniger Patienten die Dienste der Station in Anspruch.
Mit Unterstützung der Apotheker ohne Grenzen erfolgte eine komplette Sanierung der Stationen, sanitären Einrichtung und des Daches. Die Sanierung wurde 2006 abgeschlossen und zeigt ihren Erfolg in der Zunahme der Zahl der Entbindungen, einem deutlichen Zeichen für das wieder gewachsene Vertrauen der Bevölkerung in diese Einrichtung.
KontaktImpressumRechtliches | Created by Werksfarbe Engeneered by Seitenarchitekt